wladimir prib/ mal- und zeichenunterricht, vorbereitung auf das studium

 

Vita

1956             Geboren in Karaganda, Kasachstan

1963-1973    Oberschule.
1967-1969    Kinderkunstschule.

1973-1978    Hochschule für Bauwesen, Fachrichtung Architektur, Ust-Kamenogorsk, Kasachstan. Anerkennungsdiplom des Architektenverbandes der UdSSR für die Diplomarbeit "Musiktheater für Kinder".

Seit 1973    Neben der Architektur permanente Beschäftigung mit Malerei und Kunsttheorie.

1975    Erste Reise nach Moskau und Leningrad. Ikonenmalerei, Cézanne, Corbusier, Lisitzky, Tarkovsky, japanische Gartenkunst.

1978-1986    Architekt im Projektierungsinstitut “Karagandagorselprojekt”, Karaganda, Kasachstan. Auseinandersetzung mit dem Cézannes Werk.

1986    Für das Projekt Haus der Kinder und Kindersportschule in Dsheskasgan Auszeichnung mit Diplom des Arch.-Verbandes Kasachstans.

1981-1986    Nebenberufliche Tätigkeit als Zeichenlehrer.

1986    Übersiedlung nach Ost-Deutschland, Cottbus.

1987-1990    Architekt im Institut für Gesundheitsbau Berlin (Ost-Berlin).

Seit 1990    Überwiegende Beschäftigung mit Malerei. Postmoderne in der Architektur. Entstehung der Reihen “Träume” und  “Kleine Spiele”.

1992-1996    Freischaffend tätig in Berlin als Maler, Grafiker und Architekt. Bracks Frühwerk, Kandinsky und seine Schriften, Kinderkunst. Große Begeisterung für Nietzsche. Weitere Beschäftigung mit Cézannes Werk und Zen-Philosophie. Entstehung der Reihen: „Menschen und Tiere“, „Erotik“, „Spuren der Erinnerung“, „Fragmente“, „Sandgärten“, „Porträt“, „Briefe“, „Türme“, „Große Menschenkatzen“.

1997-2000   1997 Gründung der Mal- und Zeichenschule mit finanzieller Hilfe der Eltern. Beschäftigung mit den Gesetzmäßigkeiten der Persönlichkeitsentfaltung und deren Verbindung zur Kreativität. Entstehung der Reihen „Schachspiele für Könige“, „Atemübungen“, „Verwandlungen“.

2001-2012    Mal- und Zeichenunterricht. Arbeit an Pädagogischem Konzept und dem Unterrichtsprogramm der Malschule. Eröffnung der 2. Filiale der Malschule in Berlin-Schöneberg. Entstehung der Reihen Der Tanz, Kreisel, Antlitz, 3x4, 3x7, Das Schaf, Das Gefäß, Klangkörper, Das Ritual, Kreis, Repetition, Der Tod, Der Schwarze Drache, Frühling 2012.

Zwei Kinder:

Erwin Prib     *1977. Dreijähriges Architekturstudium an der Universität der Künste Berlin, Vordiplom. Szenografie-Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf, Potsdam (HFF Potsdam), Diplom. 2008 Deutscher Filmpreis in der Kategorie "Bestes Szenenbild"

Ulrike Prib     *1985. 2004-2010 Studium der Bildende Kunst an der Universität der Künste (UdK) Berlin bei Frau Prof. Leiko Ikemura, Meisterschüler-Abschluss. 2010 Nominierung für den Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK Berlin. Seit 2004 Lehrerin und Projektleiterin an der Mal- und Zeichenschule